Das bessere Geldsystem? – 20.05.2014

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DEZENTRALER AUSGLEICH – Das bessere Geldsystem?

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Die Auswirkung des Geldes und des damit verbundenen Geldsystems auf uns Menschen ist ein gesellschaftspolitisch immer brisanter werdendes Thema. Das bestehende Geldsystem wirft im Moment mehr Fragen auf, als es Antworten geben kann und erzeugt mehr Probleme, als es zu lösen im Stande ist. Die allgemeine Unsicherheit und Unzufriedenheit nimmt zu. Doch gibt es eine gangbare Alternative? Und wie könnte sie aussehen?

Peter Pesch

ist Gründer des ersten und größten Wirtschafts-Tauschkreises Österreichs. Dort sammelte er wichtige Erfahrungen mit bargeldlosen Transaktionen (Ein- und Verkäufen) unter 3.500 österreichischen Unternehmen. Gemeinsam mit einem interdisziplinären Team hat er er aus diesen Erfahrungen einen völlig neuen Ansatz zum Thema Zahlungsmittel entwickelt: Der„Dezentrale Ausgleich“ ist ein innovatives Konzept für Fülle statt Verknappung, für Kooperation statt Konkurrenz.

Die wesentlichen Unterschiede zum bestehenden Geldsystem: Das Zahlungsmittel ist die Folge einer Leistungserbringung und nicht die Voraussetzung. Es wird dezentral erzeugt, selbst verwaltet und benötigt keine Zinsen. Wie kann das funktionieren?

Das Team des „dezentralen Ausgleichs“ erzählte uns von den Erfahrungen mit bargeldlosen Transaktionen, stellte uns die wesentlichen Eckpfeiler des „dezentralen Ausgleichs“ vor und zeigte die Unterschiede zu Tauschringen und anderen Alternativen auf.

Danach stellte er sich im Plenum unseren Fragen.

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